Das Duell, das nie stattfand
The Duel that was never fought · 1894 · Lesezeit ca. 13 min
Patsy Tulligan war nicht so klug wie sieben Eulen, doch sein Mut warf einen Schatten, der so lang war wie der Turm einer Kathedrale. Es gab Männer in der Cherry Street, die ihn schon fünfmal verprügelt hatten, doch sie alle wussten, dass Patsy beim sechsten Mal genauso bereit sein würde, als wäre nichts geschehen.
Einmal waren er und zwei Freunde oben in der Eighth Avenue, weit außerhalb ihres Viertels, und auf dem Rückweg an jenem Abend zogen sie von Saloon zu Saloon, bis sie sich, wie Adler, völlig losgelöst von ihrer Umgebung fühlten und es sie wenig kümmerte, ob ihnen dreißig Tage auf Blackwell’s Island drohten.
Auf der Lower Sixth Avenue machten sie Halt in einem Saloon, in dem von außen viel Lampenschein und poliertes Holz zu sehen war, und drinnen schien das sanfte Licht auf viel aufpoliertes Messing und noch mehr poliertes Holz. Es war ein besserer Saloon, als sie es gewohnt waren, aber das machte ihnen nichts aus. Sie setzten sich an einen der kleinen Tische, die parallel zur Theke aufgereiht waren, und bestellten Bier. Sie musterten teilnahmslos die Dekoration, den Barkeeper und die anderen Gäste. Wenn etwas passierte, diskutierten sie es mit beeindruckender Offenheit, und was sie darüber sagten, war für die anderen Leute, so frei wie die Luft.
Um Mitternacht waren nur noch wenige Leute im Saloon. Patsy und seine Freunde saßen immer noch da und tranken. An einem anderen Tisch saßen zwei gut gekleidete Männer, die gemächlich Zigarren rauchten und sich in ihren Stühlen zurücklehnten. Sie waren auf die übliche Weise mit sich selbst beschäftigt und ließen nicht einmal durch ein Augenzwinkern erkennen, dass sie wussten, dass noch andere Menschen existierten. An einem anderen Tisch direkt hinter Patsy und seinen Begleitern saß ein schlanker kleiner Kubaner mit wundersam kleinen Füßen und Händen und einem jugendlichen Hauch von Flaum auf der Oberlippe. Wenn er von Zeit zu Zeit seine Zigarette hob, war sein kleiner Finger auf anmutige Weise angewinkelt, und ein grüner Schimmer funkelte, wenn sein riesiger Smaragdring das Licht einfing. Der Barkeeper kam oft mit seinem kleinen Messingtablett vorbei. Gelegentlich stritten sich Patsy und seine beiden Freunde.
Einmal machte dieser kleine Kubaner zufällig ein unbedeutendes Geräusch, und Patsy drehte den Kopf, um ihn zu beobachten. Dann machte Patsy eine unbedachte und ziemlich laute Bemerkung zu seinen beiden Freunden. Er benutzte ein Wort, das unten in der Cherry Street nicht mehr als ein beiläufiger Gruß ist, aber für den Kubaner war es wie ein Dolchstoß. Es ertönte ein schrilles Scharren, als ein Stuhl hastig zurückgeschoben wurde.
Der kleine Kubaner war aufgestanden. Seine Augen glühten vor Zorn, der wie Funken aufblitzte, während er Patsy anstarrte. Sein olivfarbenes Gesicht hatte sich vor Wut grau verfärbt. Dabei streckte er seine Brust in bedrohlicher Würde vor, und seine Hand, die noch immer sein Weinglas umklammerte, war kühl und ruhig, der kleine Finger noch immer gebeugt, der große Smaragd darauf funkelnd. Die anderen starrten ihn regungslos an.
»Sir«, begann er feierlich. Er sprach ernst und langsam, sein Ton kam in einer Wunderbar selbstbeherrschten Kadenz zwischen jenen Lippen hervor, die vor Zorn zitterten. »Sie haben mich beleidigt. Sie sind ein Hund, ein Köter. Ich spucke auf Sie. Ich muss etwas von Ihrem Blut haben.«
Patsy blickte über seine Schulter hinweg zu ihm.
»Was is’n mit dir los?«, fragte er. Er verstand die Worte dieses kleinen Mannes, der ihn unerschütterlich anstarrte, nicht gänzlich, aber er wusste, dass es etwas mit Kämpfen zu tun hatte. Er knurrte mit der für seine Klasse typischen Bereitschaft und zuckte verächtlich mit den Schultern. »Ach, was is los mit dir? Hau ab! Du hast doch nix mit mir zu tun, oder? Na, dann geh und setz dich hin.«
Und seine Gefährten lehnten sich tapfer in ihren Stühlen zurück und musterten diesen schlanken jungen Kerl, der Patsy ansprach.
»Was faselt der kleine Dago da?«
»Er will sich prüg’ln!«
»Was!«
Der Kubaner hörte mit scheinbarer Gelassenheit zu. Erst als sie lachten, zuckte sein Körper zusammen, als würde er Schläge einstecken. Kurz darauf stellte er sein Glas ab und ging zu ihrem Tisch hinüber. Er bewegte sich stets mit beeindruckender Bedächtigkeit.
»Sir«, begann er erneut. »Sie haben mich beleidigt. Ich muss G-G-Genugtuung erhalten. Ich muss Ihren Körper auf der Spitze meines Schwertes spüren. In meinem Land wären Sie bereits tot. Ich muss G-G-Genugtuung erhalten.«
Patsy hatte den Kubaner mit einer Spur von Verwirrung angesehen. Doch schließlich verdunkelte sich sein Gesicht vor Kampfeslust, sein Mund verzog sich zu jenem breiten Grinsen, mit dem er einem Engel der Finsternis gegenübertreten würde. Er sprang plötzlich von seinem Stuhl auf und kam auf den kleinen Kubaner zu. Auch er würde beeindruckend sein.
»Hör ma, Bursche, wenn du mir hier so drauflosquatschst, mach ich dich fertig. Was laberst du da, hm? Willst du mich verarschen? Hör ma, wenn du mich für nen Schwächling hältst, werd ich dir’s schon zeigen. So ist das! Halt mich bloß nicht für nen leichtgläubigen Trottel.« Und während er den kleinen Kubaner finster anstarrte, beendete er seine Rede mit einem einzigen vielsagenden Wort: »Nit!«
Der Barkeeper wischte nervös mit einem Handtuch über die Theke und ließ die Männer nicht aus den Augen. Hin und wieder erstarrte er vor Neugier, beugte sich vor, eine Hand auf der Thekenkante, die andere hielt das zusammengeknüllte Handtuch, als wäre er mitten beim Wischen in Bronze verwandelt worden.
Der Kubaner rührte sich nicht, als Patsy auf ihn zukam und seine Ansprache hielt. Als diese endete, wandte er sein blasses Gesicht nach oben, wo Patsy prahlend stand und mit den Schultern zuckte, in einer vollendeten Zurschaustellung von Tapferkeit und Kampfbereitschaft. Der Kubaner sprach mit klarer, angespannter Stimme ein einziges Wort. Es war eine bittere Beleidigung. Es schien förmlich von seinen Lippen zu springen und in der Luft zu knacken wie zerbrechendes Glas.
Alle Männer außer dem kleinen Kubaner machten eine blitzschnelle Bewegung. Patsy brüllte einen schwarzen Fluch und stürzte sich nach vorne, bis er fast direkt über dem anderen Mann aufragte. Seine Fäuste waren zu Knäueln aus Knochen und hartem Fleisch geballt. Der Kubaner hatte einen ruhigen Finger erhoben.
»Wenn du mich anfasst, bringe ich dich um.«
Die beiden gut gekleideten Männer waren schnell herbeigeeilt und hatten protestierende Rufe ausgestoßen. Sie griffen plötzlich in genau dem Moment ein, in dem Patsy nach vorne gesprungen war und der Kubaner seine Drohung ausgesprochen hatte. Die vier Männer bildeten nun eine sich drängende, streitende, gewalttätige Gruppe; ein gut gekleideter Mann hielt dem Kubaner einen Vortrag, während der andere Patsy zurückhielt, der nun außer sich vor Wut war, laut die Drohung des Kubaners wiederholte und sich mit allen Mitteln bemühte, an ihn heranzukommen, um Rache zu nehmen.
Der Barkeeper, der fieberhaft mit seinem Handtuch wischte und zeitweise mit nervösen, aufgeregten Schritten hin und her lief, rief:
»Um Himmels willen, kämpft nicht hier drin. Wenn ihr kämpfen wollt, geht raus auf die Straße und kämpft, so viel ihr wollt. Aber kämpft nicht hier drin.«
Patsy wusste nur eines, und das wiederholte er immer wieder:
»Er will prüg’ln! Ich hab nich angefangen! Er will prüg’ln.«
Der gut gekleidete Mann, der ihm gegenüberstand, erwiderte immer wieder:
»Ach, sieh ihn dir an, er ist doch nur ein Junge. Er weiß nicht, was er tut. Er ist völlig durchgedreht. So ein Kind würde man doch nicht verprügeln.«
Patsy und seine aufgebrachten Gefährten, die fluchten und knurrten, ließen in ihrer Argumentation nicht locker. »Er will sich doch prüg’ln!« Die ganze Angelegenheit war sonnenklar, wenn man diese Tatsache erkannte. Die Einmischung und die unerträgliche Diskussion trieben die drei kämpferisch nach vorne, wild und kampfbereit.
»Was geht dich das überhaupt an?«, fragten sie. »Das geht dich doch nix an, oder? Was hast du dir dabei gedacht, dein Maul so aufzureiß’n?«
Der andere Friedensstifter versuchte, den kleinen Kubaner zurückzuhalten, der schrill und gewalttätig geworden war.
»Wenn er mich anfasst, bringe ich ihn um. Wir müssen wie Gentlemen kämpfen, sonst bringe ich ihn um, wenn er mich anfasst.«
Der Mann, der Patsy in Schach hielt, verstand diese Sätze, die hinter seinem Rücken geschrien wurden, und erklärte sie Patsy.
»Aber er will mit Schwertern kämpfen. Mit Schwertern, verstehst du.«
Der Kubaner, der den Friedensstiftern auswich, schrie in Patsys Gesicht:
»Ah, wenn ich dich nur mit meinem Schwert vor mir hätte! Ah! Ah! A-a-ah!« Patsy wollte ihm einen wütenden Schlag mit seiner schnellen Faust verpassen, doch die Friedensstifter stemmten sich wie Footballspieler gegen seinen Körper.
Patsy war völlig ratlos. Hartnäckig versuchte er weiter, nah genug an den Kubaner heranzukommen, um ihn zu schlagen. Auf diese Versuche antwortete der Kubaner grimmig:
»Wenn du mich anfasst, schneide ich dein Herz in zwei Teile.«
Schließlich sagte Patsy: »Na gut, wenn er so versess’n darauf is, mit Schwertern zu kämpf’n, dann kämpf ich gegen ihn. Ganz sicher! Ich werde gegen ihn kämpf’n.« All dieses Gerede hatte ihn sichtlich ermüdet, und nun schürzte er die Lippen mit der Miene eines Mannes, der bereit ist, sich auf alle Bedingungen einzulassen, wenn er nur bald genug den Kampf beginnen kann. Er prahlte: »Ich werd gegen ihn mit Schwertern kämpf’n. Soll er seine Schwerter holen, und ich werd gegen ihn kämpf’n, bis er bereit ist, aufzugeben.«
Die beiden gut gekleideten Männer grinsten. »Aber hör mal«, sagten sie zu Patsy, »der würde dich mit Löchern übersäen. Der ist ein Fechter. Du kannst nicht mit Schwertern gegen ihn kämpfen. Der würde dich in etwa einer Minute umbringen.«
»Ich werd’s trotzdem versuchen«, sagte Patsy, unerschrocken und entschlossen. »Ich werd’s trotzdem versuchen, und ich werd so lang durchhalt’n, wie ich kann.«
Was den Kubaner betraf, so zitterte sein drahtiger Körper in einem Rausch der Muskeln. Sein Gesicht strahlte vor wilder Freude, er richtete seinen Blick auf Patsy, seine Augen glänzten vor hämischer, mörderischer Lust. In seinem Gesichtsausdruck lag eine unbeschreibliche, tierische Wut.
»Ah! Ah! Er will gegen mich kämpfen! Ah!« Unwillkürlich nahm er die Haltung eines Fechters ein. Er zeigte all die schnellen, federnden Bewegungen eines geübten Schwertkämpfers. »Ah, dieser R-r-r-üpel! Dieser R-r-r-üpel! Ich werde ihn aufspießen wie ein Schwein!«
Die beiden Friedensstifter, die immer noch breit grinsend, amüsierten sich köstlich über Patsy.
»Du verdammter Idiot, dieser Kerl würde dich in Stücke schneiden. Spring lieber von der Brücke, wenn du dich umbringen willst. Du hättest nicht den Hauch einer Chance, auch nur zehn Sekunden zu überleben.«
Patsy war unerschütterlich wie Granit. »Schön, wenn er mit Schwertern kämpf’n will, dann soll er’s bekommen. Ich werd’s jedenfalls mit ihm aufnehmen.«
Ein Mann sagte: »Und, hast du ein Schwert? Weißt du überhaupt, was ein Schwert ist? Hast du ein Schwert?«
»Nein, ich hab keins«, sagte Patsy ehrlich, »aber ich kann mir eins besorg’n.« Dann fügte er beherzt hinzu: »Das geht ganz schnell.«
Die beiden Männer lachten. »Mann, verstehst du denn nicht, dass es der sichere Tod wäre, sich mit diesem Kerl auf ein Schwertduell einzulassen?«
»Is schon in Okay! Verstehst du? Ich weiß, was ich tu. Wenn er eins dieser verdammten Duelle will, bin ich dabei, verstand’n?«
»Hattest du schon mal ein Duell, du Trottel?«
»Nein, hatt’ ich nicht. Aber ich werd gleich eins hab’n, verdammt! Ich bin kein Weichei. Wenn er ein Duell will, bei Gott, dann bin ich dabei! Verstand’n?« Patsy schob seinen Hut schräg auf den Kopf und stolzierte herum. Er wurde ganz ernst.
Der kleine Kubaner platzte heraus: »Ah, kommt schon, meine Herren: kommt schon! Wir können ein Taxi nehmen. Ah, du große Kuh, ich werde dich erstechen, ich werde dich erstechen. Ah, du wirst sehr schön aussehen, sehr schön. Ah, kommt schon, meine Herren. Wir halten am Hotel – meinem Hotel. Dort habe ich Waffen.«
»Das wirst du, ja? Du verdammter kleiner schwarzer Dago!«, schrie Patsy mit heiserer und rasender Stimme als Antwort auf den persönlichen Teil der Rede des Kubaners. Er trat vor. »Hol deine verdammt’n Schwerter«, befahl er. »Hol deine Schwerter. Hol sie schnell! Ich werd’ mit dir kämpfen! Ich werd’ mit allem kämpfen! Verstehst du? Ich kämpf gegen dich mit Messer und Gabel, wenn du willst! Ich kämpf gegen dich im Steh’n oder im Sitz’n!« Patsy hielt diese leidenschaftliche Rede mit ausladenden, äußerst eindringlichen Gesten, die Hände eloquent ausgestreckt, den Kiefer nach vorne geschoben, die Augen funkelnd.
»Ah!«, rief der kleine Kubaner fröhlich. »Ah, du bist in bester Laune. Ah, wie ich dein Herz in zwei Teile schneiden werde, mein lieber, l-i-e-b-e-r Freund.« Auch seine Augen leuchteten wie Karfunkel, mit einem schnellen, wechselnden Glanz, stets auf Patsys Gesicht gerichtet.
Die beiden Friedensstifter schwitzten und waren verzweifelt. Einer von ihnen platzte heraus:
»Mann, ich will verdammt sein, wenn das nicht das Lächerlichste ist, was ich je gesehen habe.«
Der andere sagte: »Für zehn Dollar wäre ich versucht, diese beiden verdammten Dummköpfe ihr Duell austragen zu lassen.«
Patsy stolzierte hin und her und beriet sich großspurig mit seinen Freunden.
»Er hat mich für ein Weichei gehalt’n. Er dachte, er könnt mich mit seinem Gerede von Schwertern bluff’n. Er is der Dumme« Er wandte sich an den Kubaner: »Du bist n hübscher kleiner Dreckskerl von nem Schläger, nich’ wahr? Ich werd dich fertigmach’n, das werd ich!«
Dann überschlugen sich die Ereignisse. Die Geduld gutgekleideter Männer ist nicht unerschöpflich. Es sah langsam so aus, als würde es schließlich zu einem Kampf mit sechs Beteiligten kommen. Die Gesichter der Männer leuchteten rot vor Wut. Sie rempelten sich herausfordernd an, und fast jeder schimpfte auf drei oder vier der anderen ein. Der Barkeeper hatte es aufgegeben, zu protestieren. Er fluchte eine Weile und schlug mit den Gläsern auf den Tresen. Dann sprang er über die Theke und rannte fluchend aus dem Saloon.
Als er mit einem Polizisten zurückkam, machten sich Patsy und der Kubaner gerade bereit, gemeinsam zu gehen. Patsy hielt gerade seine letzte Rede –
»Ich kämpf’ gegen dich mit Schwertern! Und ob ich das tu! Komm schon, Dago! Ich kämpf gegen dich überall und mit allem! Wir werden uns ne ordentliche, heftige Schlägerei liefern, und vergiss das bloß nich! Ich bin bereit. Ich bin kein Weichei! Ich prügl’ mich mit nem Mann, sobald er ‚Prügelei‘ sagt, und wenn du dich prüg’ln willst, bin ich dein Kätzchen. Verstehst du das?«
Der Polizist sagte scharf: »Also, was ist hier los?« Er hatte eine ausgesprochen geschäftsmäßige Ausstrahlung.
Der kleine Kubaner trat ruhig vor. »Das geht dich nichts an.«
Der Polizist errötete bis zu den Ohren: »Wie bitte?«
Ein gut gekleideter Mann tippte dem anderen auf den Ärmel. »Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um abzuhauen«, flüsterte er. Sie blieben einen Block vom Saloon entfernt stehen und sahen zu, wie der Polizist den Kubaner durch die Tür zog. Es gab ein kurzes Handgemenge auf dem Bürgersteig, und in diese menschenleere Straße tauchten um Mitternacht plötzlich fünfzig Leute auf, als wären sie vom Himmel gefallen, um das Spektakel zu beobachten.
Schließlich kamen die drei Männer aus Cherry Hill aus dem Saloon und stolzierten mit all ihrem alten Heldenmut auf die Friedensstifter zu.
»Ach«, sagte Patsy zu ihnen, »er hat so großspurig von dieser Duell-Sache geredet, aber ich hätt ihm ordentlich eins übergebrat’n, vergesst das bloß nich’.«
Denn Patsy war zwar nicht so weise wie sieben Eulen, doch sein Mut war so groß, dass er einen Schatten warf, der so lang war wie der Turm einer Kathedrale.